Wind, Flaute oder Sturm

Montagsdemo am 7.2.2022: für den Weltfrieden und gegen zunehmende Verarmung!

Montagsdemonstration Essen, Koordinierung lädt ein. Quelle: Email vom 3.2.2022:

Einladung zur Montagsdemonstration am 7. Februar 2022 um 18 Uhr Porschekanzel:

Montag ist Tag des Widerstands: Für den Weltfrieden und gegen zunehmende Verarmung!“

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

liebe Freundinnen und Freunde,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir laden Euch herzlich zur Kundgebung der Essener Montagsdemonstration am 7. Februar um 18 Uhr auf die Porschekanzel (vor der Marktkirche) ein.

Auch an diesem „Tag des Widerstands“ setzt die Essener Montagsdemonstration – das Original – ein Zeichen gegen die sogenannte „Querdenker“-Bewegung, die die Corona-Pandemie verharmlost und faschistischen und faschistischen Kräften Boden bereitet und bietet.

Im Mittelpunkt dieser Kundgebung wird die brisant wachsende Kriegsgefahr, ausgehend von den Truppenstationierungen an der Grenze zwischen Russland und der Ukraine, stehen und was notwendig ist gegen die Gefahr eines dritten Weltkrieges.

Die bundesweite Montagsdemonstrationsbewegung als eine der Trägerorganisationen des Internationalisierten Bündnisses ruft auf, gemeinsam gegen psychologische und militärische Kriegsvorbereitung zu protestieren.

Die Verschärfung der Krisen weltweit führt auch in Deutschland zu immer größerer Verarmung. Die drastisch ansteigende Inflation trifft besonders Arbeiterfamilien und Bezieher von Harz IV und Grundsicherung.

Welche Forderungen wir an die neue Bundesregierung stellen, wie der Kampf gegen Armut und für den Weltfrieden zu führen ist, wollen wir am Offenen Mikrofon auf antifaschistischer Grundlage diskutieren.

Die Kundgebung findet unter den gültigen Corona-Schutzregeln statt.

Wir freuen uns auf Euer Kommen und Eure Beiträge, gerne auch kulturell.

Herzliche Grüße!


In Essen: Montag, 7.Februar 2022, 18 Uhr Porschekanzel

Verstärken wir den Kampf
gegen die wachsende Kriegsgefahr
28.01.2022 und für den Weltfrieden!
Insbesondere an der Grenze zwischen Russland und der Ukraine wächst derzeit die Kriegsgefahr
brisant. Russland hat dort 100.000 Soldaten stationiert. Die ukrainische Armee wiederum wird
aufgerüstet durch Waffenlieferungen des imperialistischen NATO-Bündnisses – vor allem durch die
USA als weltweiter Hauptkriegstreiber. Aber auch deutsche Waffenlieferungen in die Ukraine
werden von Teilen der Bundesregierung ins Gespräch gebracht. NATO-Truppen sind bis an die
russische Westgrenze vorgerückt. Die Gefahr eines direkten Aufeinanderprallens konkurrierender
imperialistischer Regierungen und Lager beschwört auch die Gefahr eines dritten Weltkriegs herauf.
Die undemokratischen Verhältnisse und die Armut, unter denen die Massen in der Ukraine leben
müssen, haben die Bundesregierung und ihre NATO-Verbündeten bisher wenig interessiert: im
Gegenteil glorifizieren sie den von ihnen unterstützten und teilweise von Faschisten getragenen
Staatsstreich von 2014 als „demokratische Revolution“!
Die psychologische Kriegsvorbereitung ist auf allen Seiten im vollen Gange und soll die Menschen
auf die jeweils eigene Seite ziehen. Dabei ist die Ukraine nur der aktuelle Brennpunkt in den
wachsenden Spannungen zwischen den imperialistischen Allianzen, in deren Kern die USA und die
EU auf der einen, Russland und China auf der anderen Seite stehen.
Alle friedliebenden Menschen, wir Arbeiter, Jugendlichen und Frauen, dürfen dieser Logik nicht
aufsitzen. Es gibt keine guten Kriegstreiber.
Wir sagen deshalb:
• gegen jede imperialistische Aggression!
• keine deutschen Truppen im Ausland!
• keine Verpflichtung bei der Bundeswehr!
• Bundeswehr raus aus Schule und Ausbildung!
• aktiv für den Weltfrieden! Hoch die internationale Solidarität!
Bundesweite Montagsdemo und Internationalistisches Bündnis rufen auf, gemeinsam gegen die
psychologische und militärische Kriegsvorbereitung zu protestieren.
Dafür eignen sich insbesondere die Montagsdemos unter dem Motto „Montag ist Tag des
Widerstands!“, die in über 70 Städten zumeist am 7. oder 14. Februar stattfinden. Mobilisiert dazu in
Betrieben, Wohngebieten, Schulen. Im Fall einer akuten Verschärfung der Lage werden wir schon
vorher gemeinsam auf die Straße gehen.
[ www.bundesweite-montagsdemo.de | www.inter-buendnis.de ]

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