9.11.2019: „Steele bleibt bunt“ lädt zum Gedenken ein: 81. Jahrestag des Novemberpogroms

[Update 28.10.2019] später, um 15 Uhr beginnt am 9.11 eine Gedenkdemonstration Treffpunkt: Edmund-Körner-Platz, neben der Alten Synagoge. Ablauf: Alte Synagoge → Hauptbahnhof → Grillo-Theater


Eine Reihe von Initiativen, Parteien, Steeler Gruppen und Einzelpersonen bereitet unter dem Dach von „Steele bleibt bunt“ den Rundgang vor. Mit dem Putzen der Stolpersteine, mit dem Verlesen von kurzen Texten zu den einzelnen Familien und dem Aufstellen von Namensschildern erinnern wir an die jüdischen Bürgerinnen und Bürger.

81. Jahrestag des Novemberpogroms 1938 in Steele

Am Samstag, den 9. November 2019, beginnt um 10 Uhr an der Ecke Hansastraße/Alte Zeilen ein Rundgang, der zu allen in Steele verlegten Stolpersteinen führt. Wir erinnern an die jüdischen Mitmenschen, die bis 1933 zur Mitte der Steeler Bevölkerung gehörten, in den Jahren nach der nationalsozialistischen Machtübernahme entrechtet, diskriminiert und isoliert wurden, deren wirtschaftliche Existenz bedroht und dann zerstört wurde. Am 9. und 10. November 1938 zogen SA- und SS-Truppen durch das Zentrum von Steele, griffen die noch existierenden jüdischen Geschäfte an, plünderten und zerstörten die Wohnungen und setzten die schöne Synagoge am Isinger Tor in Brand.

Um 12 Uhr beginnt auf der Parkfläche gegenüber der Friedenskirche ein ökumenisches Friedensgebet der Kirchengemeinden mit anschließendem Friedensgang zum Standort der ehemaligen Synagoge zum Isinger Tor. Dort wird zum Abschluss ein gemeinsames Gedenken stattfinden.

Danach: ( [Update 28.10.2019] später, um 15 Uhr beginnt am 9.11 eine Gedenkdemonstration Treffpunkt: Edmund-Körner-Platz, neben der Alten Synagoge. Ablauf: Alte Synagoge → Hauptbahnhof → Grillo-Theater )

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10.11.2019: Über die Delegationsreise zum Gegengipfel der UN-Klimakonferenz

[Update nach der Absage der UN-Klimakonferenz in Chile]


Urspüngliche Einladung

https://www.umweltgewerkschaft.org/de/region-west/1461-10-11-2019-ueber-die-delegationsreise-zur-un-klimakonferenz-in-chile.html

Delegationsreise zur
UN-Klimakonferenz in Chile

Die Umweltgewerkschaft sendet eine Delegation zur Weltklimakonferenz nach Santiago in Chile

Mehr dazu am Sonntag,
den 10. November 2019, ab 15 Uhr, in der Aula im Haus der Vielfalt, in Dortmund-Dorstfeld, Beuthstraße 21
Brandaktuelles zur Lage in Chile
und zum Gegengipfel zu COP25
Vorstellung unseres langjährigen
Kontakts nach Lateinamerika,
der Umweltorganisation
Canto Vivo aus Peru.

Eintritt 3,50 € (ermäßigt 1,50 €)
Auf Wunsch: Essen gegen 5€ Spendenpreis
Getränke gegen Spende

über Anmeldungen an vorstand@ug-buvo.de würden wir uns freuen

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29.10.2019: Breites Bündnis ‚Mülheim stellt sich quer‘ ruft auf zur Kundgebung und Demo gegen die AfD

[Update 2.11.2019] doch nicht so breit:

www.jungewelt.de/ artikel/ 365682.anti-afd-bündnis-antikommunismus-überschattet-proteste.html


[Update 27.10.2019]
„ALLE-Antifa“ schrieb:

Bitte verbreitet das Share Pic im Anhang auf euren Kanälen! Auf Twitter, Instagram, Facebook, euren Webseiten, in euren Verteilern. Die Informationen zu verbreiten ist das mindeste an Unterstützung, was wir uns wünschen, um zu einem ausdrucksstarken Protest gegen die AfD Faschos beizutragen.

Nebenan geschehen. Wir rufen nicht auf, aber informieren gerne.


Aus Lokalkompass:
Demo gegen AfD-Veranstaltung am Dienstag

In der letzten Woche haben sich immer mehr Institutionen dem Bündnis „Mülheim stellt sich quer“ angeschlossen, das eine Demo gegen den AfD-Bürgerdialog am 29. Oktober um 18 Uhr in der Mülheimer Stadthalle durchführt. Ab 17 Uhr geht es am Kurt-Schumacher-Platz los.

Am kommenden Dienstag, 29. Oktober, lädt die AfD Mülheim zum „Bürgerdialog“ in die Stadthalle ein. Sprechen soll unter anderem Alice Weidel, Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion. Seit Bekanntwerden des Termines hat sich Protest geregt, die Diskussionen um die Vermietung der Stadthalle halten an.

… weiter lesen

Zitat aus dem Lokalkompass-Beitrag:

CDU unterstützt Auseinandersetzung mit AfD

Während das Bündnis von den Linken, den Grünen und der SPD gegründet wurde, hatten sich CDU und FDP bisher bedeckt gehalten. Nachdem das aber vom Mülheimer AfD-Vorsitzenden Alexander von Wrese in einer Stellungnahme in der Tageszeitung positiv erwähnt wurde, hat sich jetzt auch die CDU gegen die Veranstaltung positioniert. Druck kam auch von Paul Heidrich, dem früheren CDU-Fraktionsvorsitzenden, der in einem öffentlichen Brief an die CDU-Vorsitzende Astrid Timmermann-Fechter aufforderte, diesem Bündnis als CDU beizutreten. „Wir sollten nicht den gleichen Fehler machen, wie in den 30er Jahren das Zentrum, und mit allen Kräften geschlossen gemeinsam friedlich gegen alle rechts- und linksradikalen (*) politischen Parteien und Gruppierungen vorgehen. Dass die AfD hierzu zählt, ist nicht zu bestreiten. Mit einem solchen Vorgehen widersetzen wir uns auch der Vereinnahmung durch den Mülheimer Kreisvorsitzenden der AfD.“

… Die Mülheimer CDU stehe für ein Miteinander verschiedener Kulturen, Religionen und Meinungen. Selbstverständlich habe auch die AfD das Recht, in Mülheim Veranstaltungen durchzuführen. Deswegen hält die CDU es für einen Fehler, die Vermietung der Stadthalle an die AfD zu problematisieren. Aber sie begrüßt, dass sich ein breites Bündnis gefunden hat, um die inhaltliche Auseinandersetzung mit der AfD zu führen. So werden auch Vertreter der Mülheimer CDU an der Demonstration teilnehmen.

Fazit:
Auch LinksDiagonal unterstützt diesen Protest, und begrüßt, dass auch die Mülheimer CDU dazu aufruft, auch wenn die gelegentliche Gleichsetzung von „Rechts und Links“ in der Begründung uns Bauchschmerzen macht. zu (*)

Hier geht es aber um die Ächtung der extrem rechten AfD, und deshalb einen herzlichen Dank dafür !

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Massenproteste in Chile vor der Klimakonferenz in Santiago

Tagesschau: 24.10.2019: Seit fast einer Woche gibt es in Chile Massenproteste gegen die soziale Ungleichheit im Land. Mit seinen Zugeständnissen konnte Präsident Piñera die Bevölkerung bislang nicht besänftigen. Zehntausende Menschen beteiligten sich erneut an Kundgebungen in der Hauptstadt Santiago de Chile und in anderen Städten des Landes. Auf dem zentralen Nunoa-Platz in Santiago weigerten sich Demonstranten, nach Beginn der Ausgangssperre nach Hause zu gehen. Sie wurden von der Polizei mit Tränengas auseinandergetrieben.

Wie wirken sich die Proteste in Chile auf die bevorstehende Weltklimakonferenz in Santiago aus?
Dazu ein Beitrag aus „Aktuellhallbarhet.se“:
von Björn Anderberg, übersetzt von Olaf Swillus.

https://www.aktuellhallbarhet.se/sa-paverkar-protesterna-i-chile-de-kommande-klimatforhandlingarna/

So wirken sich die Proteste in Chile auf die bevorstehenden Klimakonferenz aus.

Bilder der Unruhen in Chile breiten sich auf der ganzen Welt aus und viele fragen sich, wie die Unruhen in Chile sich auf die bevorstehenden Klimaverhandlungen der Vereinten Nationen in der Hauptstadt Santiago auswirken werden.

Aufruhr in Chiles Großstädten, Ausnahmezustand und Soldaten auf den Straßen von Santiago.

Proteste, bei denen es ursprünglich um Preiserhöhungen im öffentlichen Verkehr ging, haben sich zu etwas Größerem und Gefährlicherem entwickelt. Gleichzeitig ist der Klimagipfel der COP 25 in der chilenischen Hauptstadt Santiago nur noch einen Monat entfernt.

Anstatt als grünes Beispiel Südamerikas aufzutreten, müssen die Führer Chiles jetzt darum kämpfen, die Situation zu beruhigen.

Mattias Goldmann, Nachhaltigkeitsmanager bei Sweco, lebte vier Jahre um die Jahrtausendwende in Chile und wird in einem Monat in Santiago sein.

Wie wird die COP 25 von der Krise betroffen sein?

Die Demonstrationen, aber auch die Art und Weise, wie gegen sie vorgegangen wurde, geben einen Vorgeschmack darauf, was im Zusammenhang mit der COP zu erwarten ist, wenn Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen der Außenwelt zeigen wollen, welche Ungerechtigkeiten ihrer Meinung nach angegangen werden müssen. Wir bemerken auch, dass die Regierung dies bereits in ihre Berechnung einbezieht; wie können die Proteste vor und nicht während der COP behandelt werden?

Können die Proteste aus Umwelt- und Klimaperspektive verstanden werden?

Umwelt- und Sozialprobleme sind in Chile eng miteinander verbunden. Dort leben diejenigen mit dem niedrigsten Einkommen auch dort, wo die Luft und andere Lebensbedingungen am schlechtesten sind. Darüber hinaus hat die Kritik am Ausverkauf von chilenischen Rohstoffen, einschließlich der Privatisierung von Trinkwasser, sowohl eine soziale als auch eine ökologische Dimension. Die Auswirkungen eines veränderten Klimas wirken sich auf das Gefühl aus, dass die Schwächsten am härtesten getroffen werden. Die Regierung muss nachweisen, dass sie dabei auch die soziale Frage berücksichtigen kann.

Björn Anderberg
bjorn.anderberg@aktuellhallbarhet.se

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30.10.2019: Clan: Rassistisches Konstrukt oder echte Gefahr? Libanesisch-kurdische-palästinensische Großfamilien in Essen

siehe: www.antirassismus-telefon.de/…

Das Interkulturelle Solidaritätszentrum Essen e.V. / Anti-Rassismus-Telefon (ART) lädt ein zu einer Veranstaltung:

„Clan: Rassistisches Konstrukt oder echte Gefahr? Libanesisch-kurdische-palästinensische Großfamilien in Essen“.

Die Veranstaltung findet statt am
30.10.2019 um 19.00 Uhr
im „CAFÉ des evangelischen Studierendenzentrums – DIE BRÜCKE“, Universitätsstr. 19 in Essen.

Nach 25 Jahren Anti-Rassismus-Telefon in Essen: Ist es ein Grund zu feiern, dass seit 25 Jahren ein AntiRassismus-Telefon unverändert nötig ist? Leider nein! Dass es noch Rassismus gibt, ist zu erwarten, aber traurig! Eine aktuelle Erscheinung des noch verbreiteten Rassismus will das Anti-Rassismus-Telefon dringlich in Vordergrund rücken.

„Essen im Griff der Clans“ das ist der Tenor vieler Pressenachrichten. Kurze Alibi-Nebensätze, wonach nicht alle Mitglieder der Familien Kriminelle seien – eigentlich eine Selbstverständlichkeit – nützen nicht viel, um den allgemeinen Eindruck zu entkräften, dass mit einer ethnischen Gruppe nur Probleme verbunden seien. Wir wollen versuchen, das Problem zu versachlichen: Mit Informationen: Wer sind diese Menschen, die angeblich so viele Angst verbreiten? Wo waren und sind die Versäumnisse der Gesellschaft?

Um uns dieses Thema näher zu bringen, konnten wir als Sachkundigen den Referenten Frank Höschen gewinnen. Geschichtliche, kulturelle und gegenwärtige Informationen zu Libanesisch-kurdische-palästinensische Großfamilien sollen die Grundlage für eine offene Diskussion sein, mit dem Ziel, Vorurteile abzubauen und Lösungsansätze für ein gelingendes Zusammenleben zu finden: Mit einer unzweifelhaften Absage an Rassismus. Rassismus ist hässlich, Rassismus spaltet uns, Rassismus tötet. Und Rassismus macht uns
blind. Der Schaden ist groß, nicht nur für die Menschen, denen nur wegen ihres Namens und ihrer Verwandtschaft viele Chancen auf Arbeit, Ausbildung, Schule verweigert werden, sondern für uns alle. Nutzt uns ein Feindbild? Wäre nicht das Wahrnehmen der Wirklichkeit und der Probleme nützlicher?
Unsere Veranstaltung findet am 30.10.2019 um 19.00 Uhr im „CAFÉ des evangelischen Studierendenzentrums – DIE BRÜCKE“ statt. Zu finden ist die „Brücke“ in der Universitätsstr. 19 in Essen.

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6.11.2019: Szenische Lesung: Empfänger unbekannt

Am 9. November jährt sich zum 81. Mal die Reichspogromnacht vom 9.11.1938. Aus diesem Anlass präsentiert das Bündnis „Mut machen – Steele bleibt bunt“ mit dem Theater Freudenhaus und dem Kulturzentrum Grend die szenische Lesung:

Empfänger unbekannt,

in Szene gesetzt von Anne-Catrin Märzke und Lorris Andre Blazejewski.

am

Mittwoch, 6. November um 20 Uhr im Theater Freudenhaus im Grend, Westfalenstr. 311 in Essen-Steele.

Es ist die Geschichte zweier deutscher Freunde, die in den 30er Jahren des 20. Jh in San Franzisco eine Galerie betreiben.

1932 geht einer der beiden nach Deutschland zurück und es beginnt ein intensiver Briefwechsel, der sich nach der Machtergreifung Hitlers dramatisch zuspitzt.

Ein Stück von beklemmender Aktualität.

Karten: 10,00 €, erm. 8,00 €

Vorverkauf: Theater Freudenhaus, Tel. 8513230.

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18.10.2019: Monatstreffen Umweltgewerkschaft

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17.10.2019: Steele bleibt Bunt: Blues gegen rechts

Sehr geehrte Damen und Herren,

bitte veröffentlichen Sie die nachfolgende Pressemitteilung:

Am 17. Oktober heißt es in Steele: Blues gegen rechts

Am 3. Oktober zogen Mitglieder der  Bruderschaft Deutschland, beste Freunde der „Steeler Jungs“, durch die Straßen von Berlin und grölten : „Wenn wir wollen, schlagen wir euch tot“.

So etwas wieder auf deutschen Straßen zu hören, verstört.

Ebenso wie das Attentat in Halle verstört und erschreckt.

Umso wichtiger ist es, den Gegenstimmen Raum und Gehör zu geben.

Deswegen lädt die Initiative „Mut machen – Steele bleibt bunt“ zum bunten Donnerstag am

Donnerstag, 17. Oktober 2019 ab 18 Uhr in den Hof des Cafes im Kulturforums, Dreiringstr. 7 in Essen – Steele.

Es spricht Sigi Dohmke, Autor der Ruhrgebietskomödie „Freunde der italienischen Oper“.

Es spielt die „Guntram Leuchtkäfer Bluesband.

In der Anlage ist das Ankündigungsfluglatt.

Mit freundlichem Gruß

Irene Wollenberg

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Herren der Kriege – Masters of war

„Herren der Kriege“,
deutsch nach Bob Dylans „Masters of War“ vom Ruhrchor:

Ihr Herren der Kriege, ihr Mörder der Welt,
regiert mit Kanonen, für dreckiges Geld.
Versteckt hinter Mauern und Gittern aus Gold,
ich kenn eure Maske – ich weiß was ihr wollt!

Ihr wollt unsre Welt, soll ganz euch gehörn
dafür laßt ihr bauen – und wieder zerstörn!
Ihr redet von Frieden, vergießt unser Blut –
vergeßt unsre Fäuste, vergeßt unsre Wut!

Süleyman Soylou, der türkische Innenminister

Ihr braucht unsre Köpfe, Ihr braucht unser Herz,
ihr braucht unsre Hände für Euren Kommerz,
ihr habt schöne Worte und Küppel bereit,
wenn zornig das Volk nach Gerechtigkeit schreit

aus „Herren der Kriege“, deutsch nach Bob Dylans „Masters of War“ vom Ruhrchor.
Protest am 9.10.2019 am Willy-Brandt-Platz in Essen

Bob Dylans „Masters of War“ in Schwedisch:
„Ni Som Tjänar På Krig“ – wörtlich: Ihr, die am Krieg verdient.
Etwas freier übersetzt, aber sehr gut.
Mikael Wiehe hat viele Texte von Bob Dylan übersetzt, davon spricht er in der Mitte des Videos während im Hintergrund sein Song weiter läuft.

https://open.spotify.com/track/5dWodHf76tHdw5wersabse
Lyrics: http://www.mikaelwiehe.se/text_ni_som_tjnar_p_krig.htm

Ni som tjänar på krig
och på att människor dör
Ni som tillverkar vapnen
som slår ihjäl och förstör
Ni som säljer gevären
och kanonerna med
Jag vet var ni finns
och jag vet vem ni är

Ni sitter bakom skrivbord
i eleganta kvarter
Och ni leker med världen
som om världen var er
Sen är det alltid nån annan
nån annan än ni
som ska marschera och dö
i era smutsiga krig

Ja, det är alltid dom unga
som ni skickar till slakt
medan ni sitter hemma
i era slott och palats
Och ni talar om ära
och ni talar om mod
Men det enda dom får är ångest
och gyttja och blod

Ja, ni hycklar och ljuger
och ni kör era spel
Men jag ser rakt igenom
era lögner och svek
Ni talar om frihet
och om demokrati
Och så handlar det bara
om simpel profit

Och ni skickar missiler
mot kvinnor och barn
mot gamla och sjuka
som inte har nåt försvar
Ni är liksom gamar
som lever på lik
Fast ni slipper ju höra
dom sårades skrik

Och ni hotar vår framtid
och våra ofödda barn
med bakterier och gifter
med plutonium och uran
Och ni kanske har pengar
och ni kanske har makt
men det enda jag känner
för er är förakt

Jag måste ställa en fråga
Tror ni silver och guld
kan köpa er fria
från ansvar och skuld
Tror ni era mäktiga vänner
kommer att va er till hjälp
den dan när ni brinner
i helvetets eld

Ja, jag hoppas ni dör
och att det inte gå fort
Att ni får pinas och plågas
för det ni har gjort
Och den dagen ni dör
blir en underbar dag
Och jag ska gå dit där ni ligger
och jag ska pissa på er grav

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Ökologischer Wiederaufbau in Kobane / Rojava

http://www.eco-aufbau-rojava.de/

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