Wind, Flaute oder Sturm

Hände weg von Venezuela!

[Update 7.1.2026] Demo am 8.1 in Köln und dass Svenska Freds die militärische Aggression der USA in Venezuela verurteilt.

Hände weg von Venezuela!

¡Manos fuera de Venezuela!

United Front ruft zu Protesten und außerordentlichem Webinar auf!

Dienstag,  06.01.2026,  17:50 Uhr

Der US-Imperialismus ist mit der Bombardierung Venezuelas und der Entführung des Präsidenten Maduro und seiner Frau einen weiteren großen Schritt Richtung Weltkrieg gegangen. Dieser Staatsstreich ist brandgefährlich für Lateinamerika und die ganze Welt! In vielen Ländern der Welt entwickelten sich Proteste, weitere sind angekündigt – vollauf berechtigt! Kommt am Sonntag, dem 18. Januar, um 14 Uhr MEZ zu dem außerordentlichen Webinar der Einheitsfront, wo wir weitere Aktivitäten planen!

Link für die Teilnahme: https://us02web.zoom.us/j/85999320710?pwd=cowZrYRVfPP0V4ElzDWJb1tp7dCZGV.1

Es lebe der Kampf des venezolanischen Volkes gegen den US-Imperialismus!

Stärken wir die internationale antiimperialistische Einheitsfront gegen Faschismus, Krieg und Umweltzerstörung!

USA raus aus Venezuela
– nur die USA ?

Hände weg von Venezuela!

Hands off Venzuela, scheint mir eine passendere Losung zu sein, denn das muss ja allen imperialistischen Staaten gesagt sein. Über die Frage welche Staaten imperialistisch sind, gibt es aber eine Kontroverse: https://www.linksdiagonal.de/2022/07/06/imperialismus-in-aller-munde-streit-ueber-einen-begriff/

Olaf Swillus

Svenska Freds schreibt aus Sicht eines kleinen Landes, das neulich erst, am 7.3.2024, NATO-Land geworden ist:

Was hier auf dem Spiel steht, ist die internationale Rechtsordnung, die auf der UN-Charta und dem Völkerrecht basiert. Das System, das geschaffen wurde, um den Frieden zu sichern und kleine Länder zu schützen, wird jetzt von den USA überrollt. Schweden hat ein klares Interesse daran, dieses System zu verteidigen, sonst wird das Recht des Stärkeren zu einer existenziellen Bedrohung für uns und andere kleinere Staaten.


Gemeinsam gegen Polizeistaatsmethoden

https://www.rf-news.de/2026/kw02/breites-linkes-buendnis-fuehrt-protestkundgebung-gegen-trumps-angriff-auf-venezuela-durch

Nach Ende der Kundgebung wollten Polizisten vom Verteiler der Erklärung des ZK der MLPD die Personaldaten aufnehmen, was dieser verweigerte. Zuvor hatten sie das Flugblatt fotografiert. Anlasslose Personenkontrollen – das Verteilen eines Flugblattes bei einer Demo – ist kein berechtigender Anlass. Das sind Polizeistaatsmethoden, denen man sich als Demokrat entgegenstellen muss. So sahen es die vielen umstehenden Demonstranten auch. Den Polizisten wurde entgegengehalten, dass die Regierung nichts tut gegen den völkerrechtswidrigen Krieg und die Bedrohung des Weltfriedens, und dass sie, als ihr verlängerter Arm, mit anlassloser Personenkontrolle von Menschen, die sich gegen den Krieg stellen, versuchen diese einzuschüchtern. Die Zeit, in der sich die Ordnungshüter dann bei ihrer Leitstelle meldeten, um weitere Befehle entgegenzunehmen, nutzen die Demonstranten, sich gemeinsam und solidarisch auf den Heimweg zu machen.


Svenska Freds fördömer USA:s militära aggressionsbrott i Venezuela och tillfångatagandet av Nicolás Maduro och Cilia Flores. USA:s agerande strider mot FN-stadgan och undergräver folkrätten.

Svenska Freds fördömer den amerikanska Trump-administrationens militära aggressionsbrott i Venezuela och tillfångatagandet av Nicolás Maduro och Cilia Flores. USA:s agerande och användning av militärt våld strider mot FN-stadgan och undergräver grundläggande principer i internationell rätt. Att Maduros regim bär ansvar för allvarliga människorättsbrott ändrar inte detta faktum. Ingen stat kan tillåtas att stå över folkrätten. 

Oavsett vilket politiskt styre ett land har saknar USA, liksom alla andra stater, rätt att använda militärt våld mot ett annat land, uttrycka avsikten att ta över dess styre eller kontrollera dess naturtillgångar. Sådana handlingar strider tydligt mot suveränitetsprincipen i internationell rätt.

FN-stadgan slår fast att stater ska hantera konflikter med fredliga medel. Militära interventioner förvärrar konflikter, ökar lidandet för civilbefolkningen och riskerar att legitimera ett internationellt system där makt går före rätt. USA:s folkrättsvidriga agerande leder till ytterligare eskalering, repressalier och ökat våld, inte bara i Venezuela, utan också genom att inspirera fler stormakter med kärnvapen att fortsätta ta sig rätten att agera på liknande sätt. 

Det som står på spel här är den internationella rättsordningen baserad på FN-stadgan och folkrätten. Det system som skapades för att säkra freden och skydda små länder körs nu över av USA. Sverige har ett tydligt intresse av att försvara detta system, annars blir den starkes rätt ett existentiellt hot mot oss och andra mindre stater. 

Svenska Freds har länge varnat för att Sveriges Natomedlemskap, riskerar att urholka den svenska förmågan och politiska viljan att agera kraftfullt och med en självständig och tydlig röst till försvar för folkrätten när brott mot den begås av militärt allierade. Nu ser vi detta ske i praktiken. Än en gång lyckas inte den svenska regeringen konsekvent agera till folkrättens försvar. USAs agerande måste fördömas och mätas med samma måttstock som  krigsförbrytelser som begås av andra stater. 

Svenska Freds har också riktat skarp kritik mot att Sverige har ingått ett långtgående militärt samarbetsavtal med USA som ger amerikanska styrkor fri tillgång till svenska hamnar och flygplatser samt tillträde till 17 svenska militära baser. Detta är en fråga som  blir allt mer akut när Trump tydligare hotar med  att ett angrepp för att annektera Grönland från Danmark kan vara nära förestående.

Svenska Freds kräver att Sverige agerar självständigt och kraftfullt för att fördöma folkrättsbrott, försvara folkrätten och prioritera diplomati, samtidigt som vi i större utsträckning behöver hitta samarbeten med många andra stater för att gemensamt stärka FN och försvara FN-stadgan och det internationella rättssystemet. Sverige måste tillsammans med andra pressa USA att omedelbart upphöra med sina militära angrepp och respektera internationell rätt. Ansvariga för allvarliga brott i Venezuela måste ställas till svars genom oberoende rättsliga processer, inte genom ensidigt militärt våld. Här kan internationella domstolar spela en viktig roll. 

En hållbar fred kan endast uppnås genom diplomati, respekt för mänskliga rättigheter och det venezuelanska folkets rätt till självbestämmande.

Utan folkrätt, ingen fred och säkerhet.

Svenska Freds verurteilt die militärische Aggression der USA in Venezuela und die Festnahme von Nicolás Maduro und Cilia Flores. Das Vorgehen der USA verstößt gegen die Charta der Vereinten Nationen und untergräbt das Völkerrecht.

Svenska Freds verurteilt die militärische Aggression der US-Regierung unter Trump in Venezuela und die Festnahme von Nicolás Maduro und Cilia Flores. Das Vorgehen der USA und der Einsatz militärischer Gewalt verstoßen gegen die Charta der Vereinten Nationen und untergraben grundlegende Prinzipien des Völkerrechts. Die Tatsache, dass Maduros Regime für schwere Menschenrechtsverletzungen verantwortlich ist, ändert daran nichts. Kein Staat darf sich über das Völkerrecht hinwegsetzen.

Unabhängig davon, welche politische Regierung ein Land hat, haben die USA wie alle anderen Staaten auch kein Recht, militärische Gewalt gegen ein anderes Land anzuwenden, die Absicht zu bekunden, dessen Regierung zu übernehmen oder dessen natürliche Ressourcen zu kontrollieren. Solche Handlungen verstoßen eindeutig gegen den Grundsatz der Souveränität im Völkerrecht.

Die Charta der Vereinten Nationen legt fest, dass Staaten Konflikte mit friedlichen Mitteln lösen sollen. Militärische Interventionen verschärfen Konflikte, erhöhen das Leid der Zivilbevölkerung und laufen Gefahr, ein internationales System zu legitimieren, in dem Macht vor Recht geht. Das völkerrechtswidrige Vorgehen der USA führt zu einer weiteren Eskalation, zu Repressalien und zu vermehrter Gewalt, nicht nur in Venezuela, sondern auch dadurch, dass es weitere Atommächte dazu inspiriert, sich weiterhin das Recht herauszunehmen, in ähnlicher Weise zu handeln.

Was hier auf dem Spiel steht, ist die internationale Rechtsordnung, die auf der UN-Charta und dem Völkerrecht basiert. Das System, das geschaffen wurde, um den Frieden zu sichern und kleine Länder zu schützen, wird jetzt von den USA überrollt. Schweden hat ein klares Interesse daran, dieses System zu verteidigen, sonst wird das Recht des Stärkeren zu einer existenziellen Bedrohung für uns und andere kleinere Staaten.

Svenska Freds warnt seit langem davor, dass die NATO-Mitgliedschaft Schwedens die Fähigkeit und den politischen Willen des Landes untergraben könnte, entschlossen und mit einer unabhängigen und klaren Stimme für die Verteidigung des Völkerrechts einzutreten, wenn Verstöße gegen dieses Recht von militärischen Verbündeten begangen werden. Jetzt sehen wir, wie dies in der Praxis geschieht. Wieder einmal gelingt es der schwedischen Regierung nicht, konsequent für die Verteidigung des Völkerrechts einzutreten. Das Vorgehen der USA muss verurteilt und mit dem gleichen Maßstab gemessen werden wie Kriegsverbrechen, die von anderen Staaten begangen werden.

Svenska Freds hat auch scharfe Kritik daran geübt, dass Schweden ein weitreichendes militärisches Kooperationsabkommen mit den USA geschlossen hat, das amerikanischen Streitkräften freien Zugang zu schwedischen Häfen und Flughäfen sowie zu 17 schwedischen Militärstützpunkten gewährt. Dies ist eine Frage, die immer dringlicher wird, da Trump immer deutlicher damit droht, dass ein Angriff zur Annexion Grönlands von Dänemark unmittelbar bevorstehen könnte.

Svenska Freds fordert, dass Schweden unabhängig und entschlossen handelt, um Verstöße gegen das Völkerrecht zu verurteilen, das Völkerrecht zu verteidigen und der Diplomatie Vorrang einzuräumen, während wir gleichzeitig in größerem Umfang Kooperationen mit vielen anderen Staaten suchen müssen, um gemeinsam die UNO zu stärken und zu verteidigen.

Schweden muss gemeinsam mit anderen Staaten Druck auf die USA ausüben, damit diese ihre militärischen Angriffe unverzüglich einstellen und das Völkerrecht respektieren. Die Verantwortlichen für schwere Verbrechen in Venezuela müssen durch unabhängige Gerichtsverfahren zur Rechenschaft gezogen werden, nicht durch einseitige militärische Gewalt. Hier können internationale Gerichte eine wichtige Rolle spielen.

Ein dauerhafter Frieden kann nur durch Diplomatie, die Achtung der Menschenrechte und das Selbstbestimmungsrecht des venezolanischen Volkes erreicht werden.

Ohne Völkerrecht gibt es keinen Frieden und keine Sicherheit.

Hände weg von Venezuela!


https://neuefriedensbewegung.de/pm/haende-weg-von-venezuela-heraus-zum-protest-gegen-den-ueberfall-der-usa/

In der Nacht auf Samstag, den 3. Januar haben die USA die Bolivarische Republik Venezuela militärisch angegriffen und den Präsidenten Nicolás Maduro sowie dessen Frau verschleppt. Dieser völkerrechtswidrige Überfall stellt eine qualitativ neue Eskalation imperialistischer Gewalt dar und bedeutet eine extreme Verschärfung der akuten Weltkriegsgefahr.

Dagegen gab es weltweit noch am gleichen Tag Proteste. Selbst Vertreter des politischen Establishments in den USA sehen sich gezwungen, diesen Angriff offen zu kritisieren. So erklärte der demokratische US-Senator Ruben Gallego aus Arizona:
„Dieser Krieg ist illegal. Es ist beschämend, dass wir uns vom Weltpolizisten zum Weltmobber entwickelt haben. Es gibt keinen Grund, warum wir mit Venezuela im Krieg sein sollten.“

Dagegen hüllte sich die deutsche Bundesregierung in beredtes Schweigen. Will Kanzler Friedrich Merz seine peinliche Kriecherei gegenüber dem Faschisten Donald Trump zur deutschen Staatsraison erklären? Wer zu diesem Angriff schweigt, offenbart damit die eigene imperialistische Gesinnung!

Trump als Vorkämpfer der Demokratie?

Trump erklärt, dass Nicolás Maduro ein Diktator sei, der bei den Wahlen unterlegen sei. Von welchem venezolanischen Volk wurde Donald Trump gewählt, der jetzt das Land regieren will? Von wem ist denn der Regent von Saudi-Arabien gewählt, den Trump zum Freund hat? Benjamin Netanjahu, der für den Völkermord am palästinensischen Volk per Haftbefehl gesucht wird, lobt Trump für seinen „brillianten Einsatz“.

Nach diesen offen imperialistischen Maßstäben findet Trump für jeden Überfall eine Ausrede , sei es auf Nigeria, Iran, Kolumbien, Mexiko oder auch Grönland. Damit hätte aber auch China jedes Recht Taiwan zu überfallen und Putin die Ukraine. Das ist die Logik des entfesselten Imperialismus und der Eskalation zum Weltkrieg!

Venezuela verfügt über die größten Erdölreserven der Welt und ist damit ein zentrales Objekt imperialistischer Interessen. Man kann kritisch zu Maduro stehen, aber allein hat das Volk von Venezuela hat über seine Regierung zu entscheiden, niemand sonst! Uneingeschränkte Solidarität mit dem antiimperialistischen Kampf des venezolanischen Volkes gegen die Aggression der USA!

Neutralität ist keine Option!
Abwarten ist keine Option!

Die wachsende Weltkriegsgefahr erfordert entschlossenen, organisierten Widerstand gegen jede imperialistische Kriegspolitik, gegen Militarisierung, Aufrüstung und faschistische Methoden der Machtausübung. Dazu brauchen wir breite Bündnisse auf antifaschistischer Grundlage. Für eine internationale antifaschistische und antiimperialistische Einheitsfront gegen Faschismus, Krieg und Umweltkatastrophe!

gestaltetes Flugblatt

Orte und Zeiten der Kundgebungen, die laufend aktualisiert werden:
https://www.rf-news.de/2026/kw01/solidaritaet-mit-dem-volk-von-venezuela


Solidarität mit dem venezolanischen Volk! Aktiver Widerstand gegen Faschismus und akute Verschärfung der Weltkriegsgefahr!Protest gegen den faschistischen Angriff und Staatsstreich der USA in Venezuela! Hände weg von Venezuela!

In der Nacht von Freitag auf Samstag bombardierten die USA völkerrechtswidrig Ziele in Venezuela und kidnappten den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro und seine Frau. Damit haben die USA Venezuela faktisch den Krieg erklärt und die akute Weltkriegsgefahr massiv verschärft. /

Erklärung des Zentralkomitee der MLPD / Samstag,  03.01.2026,  18:00 Uhr
===> https://www.rf-news.de/2026/kw01/protest-gegen-den-faschistischen-angriff-und-staatsstreich-der-usa-in-venezuela-haende-weg-von-venezuela-solidaritaet-mit-dem-venezolanischen-volk-aktiver-widerstand-gegen-faschismus-und-akute-verschaerfung-der-weltkriegsgefahr

Erklärungen aus Venezuela:

https://www.rf-news.de/2026/kw01/erklaerungen-von-voz-proletaria-und-upra

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