Das neue Polizeigesetz NRW: Vortrag

Mo., 22.10.2018 KÖLN – Vortrag von RA Christian Mertens: Das neue Polizeigesetz NRW um 18:30 Uhr an der Uni Köln, Hörsaal A2, Albertus-Magnus-Platz. Veranstaltet von Alternative Liste

Hier ein früherer Vortrag von Christian Mertens (Mai 2018):
Das_neue_Polizeigesetz_NRW (Mai 2018)

WDR RheinBlick | 12.10.2018: Das neue NRW-Polizeigesetz

Die überarbeitete Fassung des neuen Polizeigesetzes liegt vor. Christoph Ullrich diskutiert mit Bettina Altenkamp und Torsten Reschke unter anderem darüber, ob das Gesetz immer noch ein Verstoß gegen die Verfassung sein könnte. „Wenn Sie Fragen/Anregungen/Kritik haben – schreiben Sie uns eine Mail an rheinblick(at)wdr.de.“ wdr.de/mediathek

Die Proteste gegen das Polizeigesetz werden „verhaltener“ werden, und nicht mehr so stark sein, meinten übereinstimmend die Diskussionsteilnehmer, obwohl die überarbeitete Fassung nur kosmetische Änderungen enthält. Woher kommt diese Vermutung?

Jedenfalls ist das nächste Bündnistreffen „Nein zum neuen Polizeigesetz NRW“ am Samstag, 20.10.2018 um 14 Uhr im ZAKK in Düsseldorf (Fichtenstraße 40)
siehe auch: www.no-polizeigesetz-nrw.de/termine/

https://www.no-polizeigesetz-nrw.de/gesetz/

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Do., 18.10.2018: Ankerzentren und Essener ZAB

Ankerzentren und Essener ZAB

Wie Geflüchteten ihre Rechte genommen werden

Heinz Drucks
Flüchtlingsrat Nordrhein-Westfalen

und ein Erfahrungsbericht eines Betroffenen

Donnerstag, 18.10.2018
19:00 Uhr

ESG-Saal im ev. Studierendenzentrum „die BRÜCKE“
Universitätsstr. 19 45141 Essen

eine Veranstaltung von
Essen gegen Abschiebungen

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Verfassungsbruch: Das neue NRW-Polizeigesetz

https://www1.wdr.de/mediathek/audio/rheinblick/audio-verfassungsbruch-oder-sicherheitsgarant-das-neue-nrw-polizeigesetz-100.html

https://www.rf-news.de/2018/kw25/neuer-punktsieg-im-kampf-gegen-die-rechtsentwicklung-der-regierung

nächstes Bündnistreffen „Nein zum neuen Polizeigesetz NRW“

am Samstag, 20.10.2018 um 14 Uhr im ZAKK in Düsseldorf (Fichtenstraße 40)
siehe auch:
www.no-polizeigesetz-nrw.de/termine/

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Verteidigt den Hambacher Wald!

[Update] jW 27.9.2019: Streitpunkt Hambacher Forst: Bäume fällen für Kohleabbau: Mehrheit dagegen, Staatsgewalt dafür


Verteidigt den Hambacher Wald!

Die gewaltsame Räumung der Baumhäuser im „Hambacher Forst” mit Hilfe eines riesigen
Polizeiaufgebots stößt bundesweit auf Unverständnis, Ablehnung und Empörung! Der Energiekonzern RWE hat für Montag 15.10. den Beginn der Abholzung des restlichen Waldes für die weitere Braunkohleförderung angekündigt – eine Provokation angesichts der immer bedrohlicher heraufziehenden Klimakatastrophe!

RWE sucht die MACHTPROBE mit der ganzen Umweltbewegung, und wird dabei gedeckt durch die Landes- und Bundesregierung! Tragen wir diese Machtprobe zugunsten von Mensch & Natur aus: „Hambi” bleibt!

Wir rufen deshalb auf: Beteiligt euch von überall her am „Waldschutz”! An einzelnen Tagen, über mehrere Tage oder im täglichen Wechsel, je nach den persönlichen Möglichkeiten – jeder Mensch vor Ort ist wichtig! Nehmt Freunde, Bekannte und Arbeitskollegen mit! Klärt an euren Orten über diese Machtprobe auf und tretet der Herabwürdigung der Waldschützer als „Spinner”, „Chaoten” oder gar „Terroristen” entgegen! Umweltnützliche Ersatzarbeitsplätze für die RWE-Beschäftigten auf Kosten der RWE-Profite sind gefordert – allein die gründliche „Renaturierung” der riesigen Braunkohle-Löcher bedeutet Arbeit auf Jahrzehnte.

Höhepunkte werden große Demonstrationen und Massen-Blockaden vor Ort sein, besonders am Samstag, 6.10. und Sonntag, 14.10. – und danach. Beteiligt euch und mobilisiert massenhaft!

Uns allen viel Erfolg!
www.umweltgewerkschaft.org

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Mi, 26.9: Infoveranstaltung: Erweiterung Zentraldeponie Emscherbruch

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Ausstellung: Ein Ort. Irgendwo.

Eröffnung der Ausstellung „Ein Ort. Irgendwo“
Dienstag der 18. September 2018 18:00 Uhr
Exile Kulturkoordination e. V. und ProAsyl/Flüchtlingsrat Essen laden herzlich zur Eröffnung der Karikaturen-Ausstellung „Ein
Ort. Irgendwo“ ein. Die Ausstellung zeigt die Kunstwerke 83 internationaler Künstler*innen, die sich mit dem Thema Flucht und Migration beschäftigt haben. Sie illustrieren ein breites Spektrum der Eindrücke, Sichtweisen und Erfahrungen der Künstler*innen und die Schwierigkeiten der Flucht, aber auch die Hoffnung auf eine neue und sichere Zukunft.

Die Ausstellung möchte somit für Denkanstöße Sorgen und den Diskurs zum Thema Flucht und Migration antreiben.

In Begleitung zur Eröffnung findet ein World-Café statt. Hier stellen die Seebrücke, Resqship sowie ProAsyl/Flüchtlingsrat Essen ihre Arbeit vor, informieren über ihre Ziele und Einstellungen zu Menschenrechten und den Schutz von Geflüchteten in Deutschland und Europa.

Veranstaltungsort:
Volkshochschule Essen
Burgplatz 1
45127 Essen

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30.9.2018: Kommunalpolitisches Frühstück: Das Fluten der Zechen – ein Verbrechen


Das Fluten der Zechen ist ein Verbrechen!

„Die hinterlassen immer verbrannte Erde“, das meinten viele Besucher am Stand von „Kumpel für AUF“ beim NRW-Tag. Mit „Die“ sind die Monopole gemeint. In diesem Fall geht es um die RAG. Jahrzehnte machten die Bergbaukonzerne riesige Profite. Bei den Ewigkeitskosten wollen sie sparen z. B. beim Abpumpen des Grubenwassers. Das gefährdet unser Grundwasser, weil Giftmüll und PCB in die Bergwerke eingebracht wurden. Darüber wollen wir bei unserem Frühstück mit Unterstützung der Umweltgewerkschaft informieren und diskutieren.

Diskussionsveranstaltung mit Frühstück gegen Spende, Sonntag, 30. September,
11.00 – 13.00 Uhr, im Courage-Zentrum, Goldschmidtstr. 3, Essen – Ostviertel

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Wie wurde was ist … und wer bestimmt, was sein wird

zitiert aus:
bund-essen.de/…exkursion-im-deilbachtal/

„Wie wurde was ist … und wer bestimmt, was sein wird“ – Ökologisch-kulturhistorische Exkursionen im Deilbachtal zwischen Kupferdreh nach Nierenhof

am 15.09.2018 ab 14:00 Uhr unter der Leitung von Andreas Bolle

Nach Eröffnung des neuen Radweges von Kupferdreh nach Nierenhof wollen wir uns die „Kulturlandschaft Unteres Deilbachtal“ mit ihrer außergewöhnlichen räumlichen Konzentration ökologischer und kulturhistorischer Aspekte erwandern. Themen sind die Landschafts-/Gewässerentwicklung vor dem Hintergrund jahrhundertelangen menschlichen Einwirkens insbesondere durch Wasserwirtschaft (Kläranlagen, zentraler Abwasserkanal), Rohstoffgewinnung (Steinkohlebergbau, Steinbrüche, Ziegeleien), Wasserkraftnutzung (frühneuzeitliche Hämmer) und Verkehr (eine der ältesten Bahnstrecken Deutschlands).

Im Mittelpunkt stehen die Fragen: Wie hat sich die Landschaft entwickelt? Warum hat sie sich so entwickelt? Wie kann es weitergehen und welche Impulse setzt der Natur- und Umweltschutz dabei neben dem Denkmalschutz? Rechtzeitig vor der Exkursion wird der BUND ergänzende Materialien bereitstellen.

Anmeldung erforderlich unter 0201/82196566 (AB)

Treffpunkt: Essen-Kupferdreh, Vossnacker Weg 74 (Alte Ziegelei) – Anfahrt möglichst mit ÖPNV oder Rad, da nur sehr wenige Parkmöglichkeiten direkt vor Ort

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20.9.2018: Bergbau-Stammtisch

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13.9.2018 #WirSindMehr: Aufstehen gegen rechte Hetze

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