[Update 11.5.2013]
Ludger Hicking, Mitglied der als maximalistisch gescholtenen Bürgerinitiative, erwiderte in einem Leserbrief, der am 11.5 in der WAZ-Essen erschien, und konterte:
Weite Teile der Essener Politik haben sich, wider besseres Wissen, den mindestens irreführenden und teils wahrheitswidrigen Begründungen zum B-Plan Grüne Harfe untergeordnet. Und damit zum Büttel der Eigentümerinteressen gemacht, indem sie den Offenlagebeschluss im ASP herbeiführten. Öffentlich den Bürgern gegenüber eingegangene Verpflichtungen wurden schamlos ignoriert, teilweise wird nun in unverschämter Weise für sich reklamiert die Versprechen eingehalten zu haben. Ein Gesichtsverlust sondergleichen der nicht zu beschönigen ist. Die Linke spricht von einem von ihr nicht zu teilenden „Maximalismus“ bei den Bürgern. Ein Standpunkt, der leicht eingenommen werden kann, wenn Politik selber eine Position des Minimalismus sich zur Basis genommen hat.


Linksfraktionssprecher Hans Peter Leymann-Kurtz lehnt Maximalismus ab, und wird in der WAZ-Essen vom 8.5.2013 (“Lob und Kritik zur Bebauung Grüne Harfe”) zitiert:

Den Maximalismus der Bürgerinitiative teilen wir aber nicht

Das ist Meinungsfreiheit.

Und die Erwiderung:

Will keinen Kuchen oder zwei, sondern die ganze Bäckerei. Und ‘ne Sahnehaube oben drauf.

ist Meinungsvielfalt.

Schön, dass wir in einem Land leben, in dem es Meinungsfreiheit, Vielfalt und LinksDiagonal gibt.

Anna Conrads fordert in einer Pressemitteilung die ganze Bäckerei

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