Essen steht AUF – Programm

„Essen steht AUF“ tritt unter anderem ein

Für die vollständige Rücknahme der Hartz-IV-Gesetze und für mehr kommunale Initiativen zur Schaffung von vollwertigen Arbeitsplätzen und Lehrstellen, statt Lohndumping und 1-€-Jobs

Für eine Neuverteilung der Arbeit zwischen Arbeitenden und Arbeitslosen durch Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich.

Für den Erhalt und Ausbau der Breitenkultur und des Breitensports bei bezahlbaren Eintrittspreisen – statt Bücherei- und Bäderkahlschlag und teuren Renommierprojekten.

Für Förderung und Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs: kürzere Taktzeiten, längere Verkehrszeiten (früherer Beginn, späteres Ende) insbesondere auch an Wochenenden, niedrigere Fahrpreise.

Für den Stopp aller Planungen zum Weiterbau der A 52 quer durch den Essener Osten und Norden, Verlagerung von Güterverkehr von der Straße auf die Schiene.

Für eine Gemeindefinanzreform, die die kommunalen Haushalte entlastet: höhere Unternehmenssteuern, statt Schaffung von Steuerparadiesen und Sonderwirtschaftszonen, runter mit Massensteuern und kommunalen Gebühren.

Für kostenlose Schul- und Hochschulbildung. Für die flächendeckende Einführung wirklicher Ganztagsschulen, statt der Mogelpackung „Offene Ganztagsgrundschule“; keine Hortschließungen wegen

Für die Förderung des umweltschonenden Kryo-Recycling-Verfahrens, das die umwelt- und gesundheitsschädlichen Müllverbrennungsanlagen wie in Karnap überflüssig macht und neue Arbeitsplätze schafft.

Für erweiterten Mieterschutz gegen die Folgen von Massenverkäufen wie bei VITERRA, gegen Nachverdichtungen

Für mehr Lehrstellen in den Betrieben der Großindustrie und bei der Kommune, gegen den zunehmenden Missbrauch von Praktika und unbezahlter Arbeit.

Für den Erhalt und Ausbau städtischer Grünflächen und Parks als wichtige Naherholungsgebiete der Bevölkerung, Schaffung von mehr Spielmöglichkeiten, öffentlichen Grillplätzen usw.

Für eine Entwicklung des Weltkulturerbes Zollverein als kulturelles Zentrum für breite Bevölkerungsschichten statt als abgehobenes Schickimicki-Projekt.

Für die verstärkte Förderung von Migranten und ihren Kindern in der Schul- und Erwachsenenbildung, für gleichberechtigtes Zusammenleben statt Diskriminierung und Rassismus.

Für ein sofortiges Verbot aller faschistischen Organisationen, die Essen immer mehr zu einem Aufmarschgebiet für ihre braune Hetze machen wollen

Für einen neuen Stil in der Kommunalpolitik: überparteilich, unbestechlich, kämpferisch und nur den Interessen und Alltagssorgen der Bevölkerung verpflichtet – gegen Vetternwirtschaft, Korruption, Misswirtschaft und Verschwendung.

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