[Update]
Nach dem Messe-Begehren zum Bürgerentscheid:


Zitat aus einem Leserbrief:

Es ist aber nicht zu vergessen, dass das Bürgerbegehren eine überparteiliche Sache war und ist, die auch von Parteilosen und weiteren Parteien und Organisationen (Umwelt- und Sozialverbände) getragen wurde. Viele parteilose Einzel-Menschen haben Unterschriften gesammelt und so wurde das Bürgerbegehren schließlich zum Erfolg.

In der WAZ-Essen vom 31.9.2013 erschien unter der Überschrift „Messe-Begehren: Differenzen zwischen Grünen und Linken“ ein Artikel, der auf derwesten.de auch unter der Überschrift „Streit zwischen Grünen und Linken“ veröffentlicht worden ist:

http://www.derwesten.de/staedte/essen/messe-buergerbegehren-streit-zwischen-gruenen-und-linken-id8620210.html

Dazu sandte uns Olaf Swillus ein Leserbrief:

Einig sind sich nicht nur LINKE und GRÜNE …

"Gutes tun und darüber reden", meinte Olaf Swillus, als er uns dieses Foto sandte. Er war am 26.10.2013 mit den LINKEN für das Bürgerbegehren unterwegs.

Eine nebensächliche Frage des weiteren Vorgehens, die von einigen Grünen und einigen Linken unterschiedlich gesehen wird, taugt nicht dazu zum wichtigen Konflikt aufgebauscht zu werden.

Denn einig sind sich nicht nur LINKE und GRÜNE, sondern auch viele weitere Unterstützer des Bürgerbegehrens, dass unsere Stadt es sich nicht leisten kann, dreistellige Millionen-Kredite für einen Messeausbau
mit ungewissen Erfolgsaussichten auszugeben, während wesentliche Teile der sonstigen Infrastruktur verfallen.

( siehe z.B. auch:
http://www.linksdiagonal.de/2013/10/24/essen-steht-auf-klieve-sparappell-auch-fur-messe/ )

Zum albernen Streit, wer von den Parteien für das Bürgerbegehren am aktivsten war, kann ich als Mitglied der Partei DIE LINKE neidlos zugestehen, dass es der Partei B90/DIE GRÜNEN gut gelungen ist in Essen ihre Mitglieder zum Sammeln der Unterschriften zu mobiliseren
und dabei auch für sich Werbung zu machen. LINKE haben versucht es ihnen gleich zu tun.

( siehe: http://www.dielinke-essen.de/nc/start/aktuell/detail_aktuelle_nachrichten/zurueck/aktuell-30/artikel/sammel-endspurt-in-ruettenscheid/
oder: http://www.linksdiagonal.de/2013/10/11/di-22-10-2013-linke-essen-in-bezirk-ii/ )

Es ist aber nicht zu vergessen, dass das Bürgerbegehren eine überparteiliche Sache war und ist, die auch von Parteilosen und weiteren Parteien und Organisationen (Umwelt- und Sozialverbände) getragen wurde. Viele parteilose Einzel-Menschen haben Unterschriften gesammelt und so wurde das Bürgerbegehren schließlich zum Erfolg.

Auch WAZ und NRZ hatten am Ende durch ihre Berichterstattung dazu beigetragen.

Auch dafür herzlichen Dank.

Olaf Swillus.

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