[Update 16.6.2015]
Viele Menschen waren interessiert:


FRACKING UND GIFTMÜLL UNTER TAGE.
Wie verhindern wir die Zerstörung unserer Lebensgrundlagen?

Wir diskutieren mit:
Werner Engelhardt, Politologe, Mitglied im Bundesvorstand der Umweltgewerkschaft und dort Leiter der Fachgruppe „Fracking“.

Andreas Tadysiak, Bergmann und ehemaliger Betriebsrat bei Auguste Victoria, Hauptkoordinator der International Miners Coordination (IMC).

In den 80er und 90er Jahren lagerte die Ruhrkohle AG ca. 600.000 Tonnen teils hochgiftigen Sondermüll in stillgelegte Bergwerksschächte im gesamten Ruhrgebiet ein.

Ebenfalls wurde vor Kurzem bekannt, dass sich unter Tage zusätzlich mehrere Tausend Tonnen PCB-haltiges Hydrauliköl befinden.

Das Vorhaben der RAG, das Abpumpen des Grubenwassers nach Schließung des Bergbaus zurückzufahren, würde u.a. zur Vergiftung des Grundwassers führen.

In Verbindung mit der von der Bundesregierung geplanten Einführung des Fracking in Deutschland, droht den Menschen in NRW und darüber hinaus eine nicht hinnehmbare Umweltkatastrophe!

Westfälische Hochschule
August-Schmidt-Ring 10
45665 Recklinghausen
Hörsaal D, Gebäudeteil A
16.06.2015 18:00 Uhr

Eintritt frei

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