Jüdisches Forum der CDU zur Partei „Die Linke“ und was Vered Berman aus Israel auf dem Parteitag der Linken sagte:
Das Jüdische Forum der CDU NRW rief in einer Stellungnahme alle politisch-gesellschaftlichen Institutionen dazu auf, jegliche Zusammenarbeit mit der Partei „Die Linke“ auf den Gebieten von Erinnerungskultur und jüdischem Leben zu beenden und sie von allen entsprechenden Aktivitäten auszuschließen. Sie sei eine Partei, die offen mit den Juden- und Israelhassern sympathisiere. Dass man sich über „Pflichttränen ihrer Funktionäre bei Gedenkveranstaltungen“ nicht täuschen lassen sollte, meint Dr. Roman Salyutov, Vorsitzender des Jüdisches Forums der CDU NRW.
Zur Ehrenrettung:
sei erwöhnt, dass die israelische Friedensaktivistin Vered Berman (Parents Circle Families Forum) bewegende Worte auf dem Parteitag der Linken gesprochen hatte:
https://www.instagram.com/reels/DZ1xahiEytH
Brücken statt Spaltung!
Wir können uns nicht für die Menschenwürde der einen und gegen die der anderen entscheiden. Jüdische Sicherheit und palästinensische Freiheit gehören zusammen! Denn frei sind wir erst, wenn alle frei sind. ✊
Quelle;
Jüdisches Forum CDU NRW
Statement
Nakba-Aufruf der Partei „Die Linke“ für den 15. Mai 2026 in Köln –
fest im Fahrwasser des sowjetischen Antisemitismus
Beinahe mit jedem weiteren Schritt verfestigt sich die Partei „Die Linke“ noch tiefer im Milieu von Juden- und Israelhassern verschiedener Couleur und etabliert sich zu einem zuverlässigen Mitspieler für diejenigen, die zum enthemmten Antisemitismus im heutigen Deutschland beitragen. Der jüngste Aufruf der Linken zum Nakba-Tag in Köln am 15. Mai 2026 ist ein unmissverständlicher Beweis dafür – denn die Unterstützung dieses Nakba-Narrativs ist nichts anderes als eine aktive Positionierung gegen den Jüdischen Staat und das jüdische Volk, für das dieser Staat zur Überlebensgarantie und zum Schutzort nach dem von Nazi-Deutschland und seinen Kollaborateuren verübten Holocaust geworden ist.
Die unverschämte Geschichtsverzerrung der modernen Antisemiten, der die Linke, getarnt in den Gewänden von „Gerechtigkeit“, mit ihrer Haltung energisch das Wasser auf die Mühlen gießt, die moralische Verlogenheit ihrer Argumentation, die haltlose, populistische und inhaltleere Demagogie dieser Partei – all‘ das erinnert an den staatlichen sowjetischen Antisemitismus, der in Form von Antizionismus zur antijüdischen Säule der Sowjetunion und ihrer Satelliten wurde.
Gerade auf die antisemitische sowjetische Außenpolitik ist das gewaltige Aufblühen des weltweiten Terrorismus gegen den Staat Israel zurückzuführen, was übrigens auch voll im Einklang mit der antisemitischen Politik der linken sowjetischen DDR-Marionetten stand – und dieses politische Erbe scheint bei der Partei „Die Linke“ nun seine widerlichen Wurzeln immer
tiefer zu schlagen.
Daher rufen wir hiermit alle politisch-gesellschaftlichen Institutionen der Stadt Köln dazu auf, jegliche Zusammenarbeit mit der Partei „Die Linke“ auf den Gebieten von Erinnerungskultur und jüdischem Leben zu beenden und sie von allen entsprechenden Aktivitäten auszuschließen – eine Partei, die offen mit den Juden- und Israelhassern sympathisiert, hat dafür keinerlei moralische Legitimation. Und mögen uns die Pflichttränen ihrer Funktionäre bei Gedenkveranstaltungen nicht täuschen – ihr wahres Gesicht hat diese Partei schon mehr als unmissverständlich gezeigt. Jüdisches Forum CDU NRW
Dr. Roman Salyutov, Vorsitzender
Jüdisches Forum CDU NRW
Statement
Nakba-Aufruf der Partei „Die Linke“ für den 15. Mai 2026 in Köln –
fest im Fahrwasser des sowjetischen Antisemitismus
Beinahe mit jedem weiteren Schritt verfestigt sich die Partei „Die Linke“ noch tiefer im Milieu von Juden- und Israelhassern verschiedener Couleur und etabliert sich zu einem zuverlässigen Mitspieler für diejenigen, die zum enthemmten Antisemitismus im heutigen Deutschland beitragen. Der jüngste Aufruf der Linken zum Nakba-Tag in Köln am 15. Mai 2026 ist ein unmissverständlicher Beweis dafür – denn die Unterstützung dieses Nakba-Narrativs ist nichts anderes als eine aktive Positionierung gegen den Jüdischen Staat und das jüdische Volk, für das dieser Staat zur Überlebensgarantie und zum Schutzort nach dem von Nazi-Deutschland und seinen Kollaborateuren verübten Holocaust geworden ist.
Die unverschämte Geschichtsverzerrung der modernen Antisemiten, der die Linke, getarnt in den Gewänden von „Gerechtigkeit“, mit ihrer Haltung energisch das Wasser auf die Mühlen gießt, die moralische Verlogenheit ihrer Argumentation, die haltlose, populistische und inhaltleere Demagogie dieser Partei – all‘ das erinnert an den staatlichen sowjetischen Antisemitismus, der in Form von Antizionismus zur antijüdischen Säule der Sowjetunion und ihrer Satelliten wurde.
Gerade auf die antisemitische sowjetische Außenpolitik ist das gewaltige Aufblühen des weltweiten Terrorismus gegen den Staat Israel zurückzuführen, was übrigens auch voll im Einklang mit der antisemitischen Politik der linken sowjetischen DDR-Marionetten stand – und dieses politische Erbe scheint bei der Partei „Die Linke“ nun seine widerlichen Wurzeln immer
tiefer zu schlagen.
Daher rufen wir hiermit alle politisch-gesellschaftlichen Institutionen der Stadt Köln dazu auf, jegliche Zusammenarbeit mit der Partei „Die Linke“ auf den Gebieten von Erinnerungskultur und jüdischem Leben zu beenden und sie von allen entsprechenden Aktivitäten auszuschließen – eine Partei, die offen mit den Juden- und Israelhassern sympathisiert, hat dafür keinerlei moralische Legitimation. Und mögen uns die Pflichttränen ihrer Funktionäre bei Gedenkveranstaltungen nicht täuschen – ihr wahres Gesicht hat diese Partei schon mehr als unmissverständlich gezeigt. Jüdisches Forum CDU NRW
Dr. Roman Salyutov, Vorsitzender