Venlo: Aktionen wirken: Schwimmbad gerettet

Actievoeren werkt: zwembad is gered

05-11-2010 • Reddingsboei De begrotingsbehandeling vandaag was erop of eronder voor zwembad Nieuw Steyl. Na veel lobbywerk en gesoebat met de coalitiepartijen is er dan winst; de reddingsboei is geworpen en het zwembad blijft tot de zomer open en in de tussentijd wordt gezocht naar een overname-kandidaat. Hiermee eindigt een succesvolle actie.

Übersetzung aus
http://venlo.sp.nl/bericht/48410/101105-actievoeren_werkt_zwembad_is_gered.html

Aktionen wirken: Schwimmbad gerettet.

Die Spardebatte handelte heute im Großen und Ganzen
über das Schwimmbad Nieuw Steyl.

Nach viel Lobbyarbeit und Gebettel bei den Koalitionsparteien
gab es dann den Gewinn:
Der Rettungsring ist geworfen
und das Schwimmbad bleibt bis Sommer offen
und in der Zwischenzeit wird nach einem
Übernahme-Kandidaten gesucht.

Hiermit endet eine erfolgreiche Aktion.

Die letzten Wochen kam so ungefähr
die halbe Gemeinde in Widerstand
gegen die drohende Schließung
des Schwimmbades Niew Steyl.

Die SP stellte Fragen
an die „wethouder“ und kündigte Aktionen an
zusammen mit der Tegelse Reddingsbrigade
Schwimmvereinigung Mosa Regio und R.O.B,
Wasserfreunde, Stadtteilrad,
und einiger anderer Betroffenen.

Der Protest blieb nicht unbemerkt,
tausende Petitionen wurden unterzeichnet,
die Medien standen voll dahinter,
der Druck auf die Politik wurde immer größer.

Das Resultat ist, dass das Schwimmbad
(vorläufig) bis 1 Juli offen bleibt,
da wo es drohte, dass es am 1.Januar
definitiv geschlossen werden sollte.

Die Koalitionsparteien (VVD-CDA-PvdA),
die eine Mehrheit im Rat haben,
wollten das Schwimmbad schließen,
aber beauftragen die Gemeindeleitung
mit möglichen Übernahmekandidaten
ins Gespräch zu kommen.

Glückt das nicht, dann wollen die Parteien
das Schwimmbad spätestens Mitte 2011
definitiv schließen.

Die SP hat zusammen mit anderen Oppositionsparteien
vorgeschlagen hier sich ein Jahr Zeit zu nehmen,
da in unseren Augen mehr Zeit und Ruhe nötig ist,
um nach allen möglichen Alternativen zu schauen.

Aber das wollten die „wethouder“ und die Koalition
leider nicht unterstützen.

Das Schwimmbad bleibt also bis zu den Sommerferien offen.
Also mehr Zeit um rund zu schauen
und nachzudenken über Möglichkeiten.

Mehr konnten wir nicht raus schlagen.
Wir haben unser Bestes getan
und wollten viel mehr,
aber da war leider keine politische Mehrheit dafür.

Die kommenden sieben Monate werden entscheidend sein
für die Zukunft des Schwimmbades.
Wir werden dran bleiben und den Finger am Puls halten.

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