Wind, Flaute oder Sturm

22.8.2022: Demonstration: Weg mit der Gas-Umlage!

Einladung zur Montagsdemonstration am 22August 2022 um 18 Uhr Porschekanzel/Marktkirche:

Weg mit der Gas-Umlage! Gemeinsam gegen die Abwälzung der Krisen- und Kriegslasten auf die Bevölkerung!

seit 18 Jahren ist die überparteiliche, antifaschistische Montagsdemonstrationsbewegung das Forum gegen die menschenunwürdigen Hartz-Gesetze und für alle Anliegen der Bevölkerung. Die Montagsdemonstration verwahrt sich, in die rechte Ecke gestellt und als Putin-Versteher diffamiert zu werden.
Die von der Bundesregierung beschlossene Gas-Umlage forderte sofort Protest heraus. Weitere Verarmung ist absehbar. Während Uniper Milliarden erhält, unterstellt FDP-Parteichef Lindner der Bevölkerung beim Auslaufen des 9-Euro-Tickets ein „Anspruchsdenken“.
Die bundesweite Montagsdemonstrationsbewegung ruft zum Protest für die Rücknahme der Gas-Umlage und gegen die Abwälzung der Krisenlasten auf die Bevölkerung auf.
Mit den Forderungen: 

„Weg mit der Gas-Umlage! Für einen kostenlosen öffentlichen Personennahverkehr! Für einen Lohnnachschlag und Inflationsausgleich bei Sozialleistungen von 20%!“

findet am Montag, 22. August um 18 Uhr auf der Porschekanzel/vor der Marktkirche die Montagsaktion statt.

Alle Essenerinnen und Essener sind herzlich zur Kundgebung mit offenem Mikrofon eingeladen. Ausgenommen Faschisten, Rassisten und Querdenker.

Pressemitteilung

https://www.lokalkompass.de/essen-nord/c-politik/montagsdemo-protestiert-gegen-gas-umlage_a1768990

Vorletzte Woche meldete die NRZ, dass bei der Essener Tafel der Baum brennt: der Andrang wird immer größer, doch die Mehrheit der Menschen, die sich neu anmelden wollen, muss abgewiesen werden. Doch nicht nur bei der Tafel brennt der Baum: die hohe Inflation, die Preistreiberei von Konzernen und Staat bei Lebensmitteln, Energie, Mieten, Sprit usw. sorgt dafür, dass bei uns allen die Finanzierung des täglichen Lebens immer schwieriger wird – ob wir von Hartz IV abhängig sind, ob wir Alleinerziehend sind, ob wir Rentner sind oder in Arbeit stehen. Sinnvolle Sachen, wie das 9-Euro-Ticket, werden wieder eingestellt. Dafür will uns die Regierung eine Gasumlage aufs Auge drücken, um die Energiekonzerne zu „entlasten“, die riesige Profite gemacht haben.

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https://www.lokalkompass.de/essen-nord/c-politik/montagsdemo-protestiert-gegen-gas-umlage_a1768990

—— Weitergeleitete Nachricht ——–

Betreff:Dit gaat zo niet langer, kom in actie!
Datum:So, 21 Aug 2022 20:09:05
Von:Lilian Marijnissen
An:

Beste lezer,

Een op de tien kinderen in Nederland dreigt in armoede op te groeien. Een op de tien. Dit is toch misdadig als tegelijkertijd grote bedrijven de hoogste winsten in de historie maken, de rijken alsmaar rijker worden en de economie draait als een tierelier? Rutte en Kaag komen niet verder dan ‘we moeten beseffen dat we collectief een stukje armer worden’. Wat een leugen. Dit mogen we niet langer accepteren en daarom moeten we in actie komen. Er moet nu direct een sociaal noodplan komen om de kosten voor energie, boodschappen en tanken te verlagen. Natuurlijk moet het minimumloon, en daaraan gekoppeld de AOW en uitkeringen, omhoog. Kom daarom ook naar het PrinsjesdagProtest op zaterdag 17 september in Den Haag. Samen staan we sterk!

Voor de zomer zeiden we het vertrouwen in dit kabinet op, omdat Rutte en Kaag dit jaar niets meer doen om de kosten voor mensen te verlagen. Terwijl andere landen volop crisismaatregelen nemen, de prijzen bevriezen, winsten van grote bedrijven extra belasten om de kosten voor mensen te verlagen en energiebedrijven weer in publieke handen brengen, doet dit kabinet veel te weinig. Steeds meer mensen komen in grote financiële problemen.

Coalitiepartijen zijn druk met ruzie maken met elkaar. Een Tweede Kamerdebat over de hoge kosten voor mensen blokkeren ze al de hele zomer. De SP organiseert deze zomer actiebijeenkomsten door het hele land en we verzamelen steun voor lagere kosten.

In de Kamer blijven we strijden voor een sociaal noodplan en het verlagen van de kosten, maar we kunnen het niet alleen. Ook buiten de Kamer is meer actie nodig. Alleen als de druk groot genoeg is, zal er wat veranderen. Samen kunnen we daarvoor zorgen. Ik hoop daarom dat je zaterdag 17 september ook naar het PrinsjesdagProtest in Den Haag komt.

En ik hoop dat je lid wilt worden van de SP. Voor vijf euro per kwartaal ben je al lid en het eerste kwartaal is gratis. Want met hoe meer we zijn, hoe sterker we staan.

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Lieber Leser,

Eines von zehn Kindern in den Niederlanden ist gefährdet, in Armut aufzuwachsen. Einer von zehn. Ist das nicht kriminell, wenn gleichzeitig große Unternehmen die höchsten Gewinne in der Geschichte machen, die Reichen noch reicher werden und die Wirtschaft wie verrückt läuft? Rutte und Kaag kommen nicht weiter als bis zu dem Satz: „Wir müssen uns darüber im Klaren sein, dass wir gemeinsam ein bisschen ärmer werden“. Das ist eine Lüge. Das können wir nicht länger hinnehmen, und deshalb müssen wir aktiv werden. Wir brauchen jetzt einen Sozialplan, um die Kosten für Energie, Lebensmittel und Kraftstoff zu senken. Natürlich müssen der Mindestlohn und damit verbunden das AOW und die Leistungen erhöht werden. Bitte schließen Sie sich daher dem PrinsjesdagProtest am Samstag, den 17. September in Den Haag an. Gemeinsam sind wir stark!

Vor dem Sommer haben wir das Vertrauen in dieses Kabinett aufgegeben, weil Rutte und Kaag in diesem Jahr nichts mehr tun, um die Kosten für die Bürger zu senken. Während andere Länder zahlreiche Krisenmaßnahmen ergreifen, indem sie die Preise einfrieren, die Gewinne großer Unternehmen zusätzlich besteuern, um die Kosten für die Bürger zu senken, und die Energieunternehmen wieder in öffentliche Hand geben, tut dieses Kabinett viel zu wenig. Immer mehr Menschen geraten in ernsthafte finanzielle Schwierigkeiten.

Die Koalitionsparteien sind damit beschäftigt, miteinander zu streiten. Sie haben den ganzen Sommer über eine Debatte im Unterhaus über die hohen Kosten für die Bürger blockiert. In diesem Sommer organisierte die SP landesweit Aktionstreffen und wir sammelten Unterstützung für niedrigere Kosten.

Wir werden im Abgeordnetenhaus weiter für einen sozialen Notfallplan und eine Senkung der Kosten kämpfen, aber wir können es nicht allein tun. Auch außerhalb des Plenarsaals sind weitere Maßnahmen erforderlich. Nur wenn der Druck groß genug ist, wird sich etwas ändern. Gemeinsam können wir es schaffen. Ich hoffe daher, dass Sie auch zum PrinsjesdagProtest in Den Haag am Samstag, den 17. September kommen werden.

Und ich hoffe, Sie werden sich der SP anschließen. Für fünf Euro pro Quartal können Sie Mitglied werden und das erste Quartal ist kostenlos. Denn je mehr wir sind, desto stärker sind wir.

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