Die ersten Worte in Fredrik Backman’s Roman „En man som heter Ove“, der auch verfilmt worden ist:

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Ove ist 59 Jahre alt. Er fährt Saab.

Später wird noch von einem Volvo die Rede sein, Audi und BMW kommen auch noch vor.
Aber worum es eigentlich geht, Zitat aus
einmannnamensove-film.de bok_en_man_som_heter_ove_320

So einen kennt jeder! Diese Sorte des schlecht gelaunten, grantigen in die Jahre gekommenen Nachbarn, der jeden Morgen seine Kontrollrunde in der Reihenhaussiedlung macht, Falschparker aufschreibt, Fahrräder an ihren Platz räumt und Mülltonnen auf korrekte Mülltrennung überprüft. Genau so einer ist Ove (Rolf Lassgård). Dabei will er eigentlich Schluss mit allem machen. Nachdem er vor einigen Wochen seine geliebte Frau verloren hat, versucht er nun immer wieder, sich auf diverse Arten das Leben zu nehmen. Erfolglos – irgendetwas kommt einfach jedes Mal dazwischen. Auch beim neuesten Versuch wird Ove gestört. Und zwar als die neuen Nachbarn mittendrin seinen Briefkasten über den Haufen fahren. Von diesem Augenblick an steht Oves Leben auf dem Kopf. Denn hinter der grimmigen Fassade verbirgt sich eigentlich ein großes Herz. Und manchmal braucht es eben nur eine streunende Katze, das richtige Werkzeug und eine unerwartete Freundschaft, um alte Wunden zu heilen…

Und hier eine die Szene aus einer Rückblende der Erinnerungen von Ove, als er noch ganz jung war, über verschiedene Automarken Saab, Volvo und BMW, die zum Schreien komisch ist:

Ein Film-Kritiker warnte übrigens in www.zeit.de „Vorsicht, Kitschgefahr!“ Stimmt aber nicht. Ein sehr schöner Film, der auch tröstet, wenn man selber traurig ist.

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