Flaute, Wind oder Sturm …

Friedensforum: Aktion für einen wirklichen sofortigen Atomausstieg


Fukushima und alle Atomkraftwerke mahnen: die Atomkraft ist eine zu große Gefahr für die Menschheit!

Die anfallenden Abfallstoffe müssen Jahrtausende hermetisch abgeschlossen gelagert werden, was niemand garantieren kann. Zusätzlich stellen die hierfür erforderlichen Milliarden an Kosten eine enorme Belastung für unsere nachfolgenden Generationen dar.

Hiroshima und Fukushima zeigen, die Atomkraft ist mit den Lebensinteressen der Menschen unvereinbar, und die immer wieder vorgegaukelte Trennung von militärischer und friedlicher Nutzung der Atomkraft ist irreal. Plutonium in Reaktoren wird für die Atombombe benutzt, abgereichertes Uran aus Reaktoren ist für panzer- und bunkerbrechende Waffen auf dem Balkan, in Afrika, am Golf sowie in Afghanistan zum Einsatz gekommen und hat Menschen und Landschaft verstrahlt. Das ist nicht
hinnehmbar!

In Fukushima ist nichts unter Kontrolle, noch achtzig Kilometer entfernt schnellen die Bequerel-Werte des Meerwassers in die Höhe. Ein neues Erdbeben kann zum Verlust der gesamten Großregion auf unabsehbare Zeit führen.

Ein sofortiger, wirklicher Atomausstieg ist das Gebot der Stunde. Wir werden nicht nachlassen, diese Forderung an die Politik und die Betreiber der Atomkraftwerke zu stellen.

Wir rufen alle, die sich für eine Welt ohne atomare Gefahren einsetzen, zur Beteiligung an der von Greenpeace und dem BUND organisierten Aktion auf:

Kommt zahlreich zur RWE-Zentrale in Essen, um dort zu protestieren und unsere Forderung am Jahrestag der Katastrophe von Fukushima weiter in die Öffentlichkeit zu tragen.

Dienstag, 11.03.14 um 18.00 Uhr am Willy-Brandt-Platz

Anschließend laufen wir um ca. 18.30 Uhr zum RWE-Turm, demonstrieren dort und werden die Bündnis-Aktion mit einer Kundgebung abschließen.
Essener Friedensforum

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