Quelle: http://www.immigrantenverbund.de/start/veranstaltungen/article/tagung-buergerlich-braune-brandstifter-strategien-rechtspopulistischer-parteien/207.html
oder: http://www.kirchevorort.de/beftp/bildung/wolfsburg/veranstaltungen/webbasys/kursdetails.php?knr=A12234

IHR WEG ZU UNS …

… mit Bus und Bahn

Die günstigste Bahnstation ist Duisburg-Hauptbahnhof. Mit dem Taxi sind Sie in 10 Minuten an der WOLFSBURG. Mit der Straßenbahnlinie 901 fahren Sie in Richtung Mülheim (Haltestelle Monning). Der Fußweg von der Haltestelle zur WOLFSBURG dauert 10 bis 15 Minuten.

… mit dem PKW

Autobahn-Ausfahrt Duisburg-Kaiserberg. An der Ausfahrt links in Richtung Zoo / Universität Duisburg fahren.

Falkenweg 6, 45478 Mülheim an der Ruhr
Telefon 0208 / 999 19 0, Telefax 0208 / 999 19 110
die.wolfsburg@bistum-essen.de www.die-wolfsburg.de

Bitte melden Sie sich telefonisch, per Fax oder Email an. Eine Bestätigung der Anmeldung erfolgt nicht.

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen unter Tel. 0208 /
99919-981 montags bis donnerstags von 9.00 – 12.30 Uhr
sowie von 13.00 – 16.00 Uhr und freitags von 9.00 – 14.00 Uhr
gerne zur Verfügung.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

BÜRGERLICH BRAUNE BRANDSTIFTER
Strategien rechtspopulistischer Parteien
In Kooperation mit: Arbeitskreis Integration im Bistum Essen, Fasel-Stiftung 27. November 2012

BÜRGERLICH BRAUNE BRANDSTIFTER?

Strategien rechtspopulistischer Parteien

Rechtspopulistische Parteien liefern vereinfachte Erklärungen angesichts komplexer sozialer und ökonomischer Entwicklungen.

Beispielsweise schürt Pro-NRW gezielt Ängste und Vorurteile mit islamfeindlichen Kampagnen.

Der „Kampf“ gegen „den Islam“ und dessen diskreditierende Gleichsetzung mit Kriminalität und Terrorismus dienen dabei als Türöffner, um die weitergehenden nationalistischen Forderungen zu verbreiten.

Mit neuen Kampagnen, etwa für die „Neubelebung der sozialen Marktwirtschaft“ oder die Initiative „Raus aus dem Euro“ wird ebenfalls versucht, breite Wählerschichten zu gewinnen.

Welche Strategien setzen Rechtspopulisten ein, um schwelende gesellschaftspolitische Debatten für eigene Zwecke zu instrumentalisieren? Welche sozialpsychologischen Motive und Sehnsüchte bedienen sie dabei? Wie reagieren die etablierten Parteien und die Politik auf diese Herausforderungen? Wie sehr leistet dieser Rechtspopulismus dem Rechtsextremismus Vorschub und verhilft ihm zu größerer Geltung?

Wir laden Sie herzlich ein!

Dr. Michael Schlagheck
Akademiedirektor

Weihbischof Franz Vorrath
Vorsitzender des Arbeitskreises
Integration im Bistum Essen

Reinhold Kube
Vorstand Fasel-Stiftung

Programm

Dienstag, 27. November 2012

18.00 Uhr Begrüßung und Einführung Reinhold Kube

18:15 Uhr Bürgerlich braune Brandstifter Strategien rechtspopulistischer Parteien

Statements: Alexander Häusler, Dr. Thomas Pfeiffer. Prof. Hans-Dieter König

19:30 Uhr Diskussion und Gespräch mit Publikumsbeteiligung ca. 20:15 Uhr
Stehimbiss

21:00 Uhr Ende der Veranstaltung

Referenten:
Alexander Häusler
Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Arbeitsstelle Neonazismus im Fachbereich Sozial– und Kulturwissenschaften der FH Düsseldorf. Besondere Schwerpunkte der Forschung liegen im Rechtsextremismus und Rechtspopulismus

Thomas Pfeiffer
Wissenschaftlicher Referent beim Verfassungsschutz NRW

Prof. Dr. Hans-Dieter König
Psychologischer Psychotherapeut, Psychoanalytiker, Lehranalytiker und Supervisor,
Lehrbeauftragter an der Goethe-Universität Frankfurt

Tagungsleitung und Moderation:
Dr. Judith Wolf, DIE WOLFSBURG, Dozentin und Stellv. Akademiedirektorin

Der ARBEITSKREIS INTEGRATION IM BISTUM ESSEN ist aus dem Selbstverständnis der Kirche entstanden, Ort und Anwältin der Integration zu sein. Nach christlicher Überzeugung gelingt das Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Kulturen und religiöser Herkunft nur durch eine Integration, die sich leiten lässt von der Würde, die jedem Menschen von Gott gegeben ist. Daher entwickelt der Arbeitskreis Integration im Bistum Essen Impulse und konkrete Projekte für den christlich-islamischen Dialog und bringt die Thematik der Integration und des Dialogs als Querschnittsthema in unterschiedliche Bistumszusammenhänge ein.

Die FASEL-STIFTUNG ist eine gemeinnützige privatrechtliche Stiftung, die 1994 von dem Duisburger Unternehmer Wilhelm Fasel (* 10. November 1911; † 17. Oktober 2009) gegründet worden ist. Sie hat ihren Sitz in Duisburg. Die FASEL-STIFTUNG und DIE WOLFSBURG widmen den aktuellen Herausforderungen der Sozialen Marktwirtschaft eine Reihe mit interdisziplinären Fachgesprächen. Ziel der Reihe ist
es, den Gedanken der Sozialen Marktwirtschaft durch eine Auseinandersetzung mit ihren aktuellen Herausforderungen zu fördern und weiterzuentwickeln, eine Ausrichtung, die im Gemeinsamen Wort der Kirchen von 1997 wie in der Satzung der FASEL-STIFTUNG gleichermaßen verankert ist. Die FASEL-STIFTUNG fördert zudem auch Schüler- und Jugendaustausch sowie verschiedene soziale und mildtätige Projekte

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