Vorab einige Worte zum Anlaß des offenen Briefes:

In einer Einladung zu einem Vortrag in der Alten Synagoge Essen heißt es u.a.:

Judenfeindliche Ressentiments spielen seit der Niederschrift des Korans im 7. Jahrhundert und dem Massaker gegen die Juden von Medina im Jahre 628 durch Mohamed im Islam eine fundamentale Rolle. Bis heute kann dieser traditionelle Judenhass reaktiviert und politisch instrumentalisiert werden!“.

Dazu schreibt die Kommission „Islam und Moscheen in Essen“ in einem offenen Brief:

Hier wird ein geschichtlicher Hergang dermaßen missbraucht, dass die Vermutung nahe liegt, es sollten bewusst Mißtrauen, Diskriminierung und sogar Anstiftung zu Feindseligkeiten in unserer Gesellschaft gesät, in dem die Muslime wieder zur Zielscheibe gemacht werden.

Dokumentation des ganzen 5-seitigen Briefes

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